Moritz Braun
14.06.2019

Für den ebenso gigantischen wie unermüdlichen Einsatz, den sie über 30 Jahren für unseren Verein in verschiedenen Funktionen leistet, wurde unser Juniorenchefin, Christine Lässer, mit dem 37. Anerkennungspreis der Stadt Illnau-Effretikon ausgezeichnet. Neben den unzähligen Stunden, welche Christine im Verlaufe der Jahre für den grün-weissen Nachwuchs geopfert hat, strich Stadtrat Marco Nuzzi bei seiner Laudatio mehrfach auch die Energie, das Fachwissen und die Tatkraft hervor, mit der Christine ihre diversen Aufgaben angeht und welche sie zu einer derart zentralen Stütze unseres Vereines machen.

Liebe Christine, der Verein kann dir für deinen geleisteten Einsatz nicht genug danken und wir alle gratulieren dir von Herzen zu dieser mehr als verdienten Auszeichnung!

Im selben Zusammenhang erwähnte Stadtrat Nuzzi übrigens auch den nicht minder bewundernswerten Einsatz, den Martin Fehr über die Jahrzehnte für unseren Verein geleistet hat und der leider in diesem Jahr sein Ende fand. Auch bei dir, lieber Martin, können wir uns für die unzähligen Stunden, die du für unseren Verein geopfert hast, nicht genug bedanken. Ihr beide habt Grün-Weiss über die letzten Jahre so geprägt, wie kaum jemand, und habt mit eurem Einsatz massgeblich dazu beigetragen, dass Grün-Weiss in diesem Jahre das 45-jährige Bestehen feiern konnte.

 

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Marco Conrad
28.05.2019
Anlässlich unseres Jubiläumsanlasses "45 Jahre GWE" wurde durch das OK ein ausführlicher Bericht erfasst.
Viel Spass beim Lesen.

Ebenso sind zahlreiche Bilder von Tschosi in der Mediagalerie verfügbar.

Und ab sofort existiert noch ein Youtube-Film vom Fest. Und wer länger Zeit hat, kann sich hier auch die Langversion anschauen.
Marco Conrad
23.02.2019
Unser Hoffotograf Josef "Tschosi" Schilliger hat das F1-Heimspiel gegen Volketswil ein wenig unter die Lupe genommen.
Hier gehts zu den Bildern.
Yanik Zoller
19. - 22.04.2019

Karfreitag 8:30, Eselriet Effretikon (SUI)
Es besammeln sich einige junge und vier weniger junge Handballerinnen und Handballer (oder auch nicht 😊). Wir verteilten uns auf zwei 14er-Busse, da je ein Platz frei blieb, waren wir nach Adam Riese 26. Die Vorfreude war gross, wurde allerdings von einer 8-Stündigen Fahrt gedämpft. Die Reise ging von Effi via Andelfingen über Stuttgart und Lüttich nach Sint-Truiden in Belgien.

Karfreitag 18:30, Wilderen Sint-Truiden (BEL)
Die Stimmung stieg als endlich nach 10 Stunden Fahrt das Ziel erreicht, im Turnier eingecheckt und das Essen serviert wurde. Nach dem leckeren Abendessen, welches aus Fisch oder Geschnetzeltem, Pommes und Salat bestand, führte uns Danny in unsere Unterkunft. Der Mariagaerden lag etwa 20 Autominuten vom Ess- und Partylokal entfernt, und entpuppte sich unter grosser Überraschung als Schloss, mit echtem Schlossgarten, welcher leider nicht so ganz einem englischen Rasen entsprach. Nach Bezug der Feldbetten, war es Zeit für die Begrüssungsfeier, weswegen die ganze Truppe zurück nach Wilderen fuhr, wo bereits das Abendessen verzerrt wurde.

Samstag, Sint-Truiden (BEL)
Der Samstag bildete den ersten Turniertag. Da die Mädels bereits am Morgen ihren ersten Einsatz hatten, war bereits um 7:00 fertig mit schlafen. Nach einem kurzen Frühstück ging es auch schon in die Halle. Mit Unterstützung der MU17 griffen die FU18-Girls ins Turniergeschehen ein. Die Leistung liess sich zeigen, wurde aber dennoch nicht mit einem Erfolg belohnt. Doch auch am Nachmittag, als endlich auch die Jungs ran durften, zeigte sich ein ähnliches Bild. Mit ungewohnt grossem Ball und Harz an den Fingern, wurde gefightet, gekämpft und geschrien, aber auch dieser Einsatz zahlte sich nicht in Zählbares aus, was für beide Teams auch so bleiben sollte.

Ostersonntag, Sint-Truiden (BEL)
Am Sonntag standen für beide Teams je ein Gruppenspiel und ein bzw. zwei Platzierungsspiele auf dem Programm. Auch dieses Mal konnte man nicht über mangelnden Einsatz streiten, es reichte aber trotzdem nicht für den ersten Sieg in Belgien. Doch dann, kurz vor dem Mittag, gelang es dem MU17-Team dann doch noch, der erste Sieg an den Flanders Trophy 2019 war Tatsache.

Ostermontag, Sint-Truiden (BEL)
Das Turnier wurde am Abend zuvor mit einer lustigen Party abgeschlossen, demnach hiess es für uns wieder nach Hause zu fahren. Die Freude auf weitere 10 Stunden Autofahren war nicht die grösste, aber es musste halt sein. Die Fahrt wurde ohne grosse Probleme und auch nicht zu viel Stau über die Bühne gebracht. Um circa 19:30 Uhr, war es schliesslich geschafft, die beiden Busse bogen auf den Parkplatz im Eselriet ein.

Im Namen der MU17 und der FU18, bedanke ich mich bei den vier Trainern und Trainerin, welche uns auf diesem Abenteuer begleitet haben. Speziellen Dank gilt aber Martin Fehr, ohne seine Organisation, wäre dieses Erlebnis nicht möglich gewesen. Eine weniger schöne Sache, darf aber nicht unerwähnt bleiben. Wir wünschen Martin Defilla gute Besserung, und hoffen, dass er sich bald von seinem Kreuzbandriss erholt hat und bald wieder in der Halle stehen kann.

Es waren dabei: Yanik, Flavia, Doron, Larissa, Livio, Fiona, Silas, Janina, Tarik, Sarah, Yannik, Melina, Khaled, Simea, Nicola, Tea, Talha, Kira, Armin, Selina, Martin, Linda, Urs, Tanja, Mischa, Martin




Es stimmt nicht, dass...

• es nur noch 12 Entchen auf dem Teich hat und S.W. aus W. die restlichen eingepackt hat.
• M. D. aus E. mehr als 10 Minuten gespielt hat. Dafür aber zweimal 10 Stunden Auto gefahren ist
• aus Gegnern benachbarter Vereinen keine Freunde werden können. Schöne Grüsse an die Letten Tigers und Danke für die lautstarke Unterstützung.
• alle Klimaanlagen in den Bussen funktioniert haben.
• die Trainer vor dem Partylokal den Wachhund spielten. 
• L. B. aus E. nun alle seine Grenzen kennt.
• die Krücken in Belgien bequemer sind. Dafür sind sie billiger. 
• das Einsteigen in den Bus mit einem Gips einfach ist. 
• M. D. aus E. seine eigenen Sänftenträger besitzt.  
• S. Z. aus T. alle ihre Kleider und Schuhe immer wieder findet.
• Das Handy von S.W. aus W. gerne alleine Zug fährt aber leider musste.
• J. H. aus B. die Jacke eines deutschen Handballer mit Inhalt ins Mädchenzimmer brachte. 
• alle FU18 einen Freund aus Waiblingen gefunden haben.
• alle Glacé gerne haben.
• alle Biersorten gleich stark sind.
• das Sportgeschäft am Sonnteg offen hat.
• die Wartezeiten in belgischen Spitälern kürzer ist als in der Schweiz.
• wir ohne Sieg nach Hause kamen.
• im Mädchenbus immer die angenehmere Musik lief. Aber doch öfter....
• wir nicht alle JuniorInnen nach Hause gebracht haben.
 
01.12.2018
Christine Lässer
Der gestrige Samstag stand mal wieder ganz im Zeichen des Samichlaus.
Die Hütte war bereits dekoriert und die Tische mit Leckereien belegt, als die erste Gruppe mit den Jüngeren eintraf.
Es gabe einen feinen Punsch, später Würste vom Grill und natürlich durfte der obligate Lagerrückblick nicht fehlen.
Der Höhepunkt liess noch etwas auf sich warten. Als der jedoch in Form von Schmutzli und Samichalus bimmelnd und mit vollem Sack eintraf, waren alle gespannt auf ihren Auftritt. Sie geizten nicht mit Lob, guten Ratschlägen und Geschenken.
Mit vollen Taschen und Bäuchen ging es zurück nach Illnau, wo bereits die nächste Gruppe wartete.
Auch diese wurden mit etwas Verspätung zur Hütte gelotst. Punsch wie gehabt und dann stand schon der Chlaus da.
In der Hütte wurde es trotz Essen auf den Tischen nie ganz still und der Samichlaus war froh um seine laute Stimme.
Auch hier wurden lobend die guten Resultate erwähnt. Die beiden Teams, die heute im Einsatz standen, hatten beide gewonnen. Auch die Aufstiegsspiele der FU16 ins Inter sollen zu einem Event werden!
Kaum waren die beiden Gäste ohne Esel in der Dunkelheit verschwunden, machte sich die Meute auch schon über die leckeren Hamburger her. 50 Stück und 10 Würste wurden restlos weggeputzt. Nicht mal ein Tropfen Ketchup blieb übrig.
Dann sorgte der Lagerrückblick für einige Lacher und beim Quiz glänzte die MU17.
Punktlich um 22 Uhr waren fast alle, ein paar Minuten später der Rest gesund und immer noch munter zurück am Bahnhof Illnau.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben!

Es stimmt nicht, dass
- der Samichlaus neuerdings im Sommer kommt.
- wir heute keinen Schnee hatten.
- der Samichlaus heute keine Geduld brauchte.
- jemand ein schlaues Verschen aufsagen konnte.
- alle über die Geschichte vom Samichlaus Bescheid wissen.
- die Trainer bei den Aussagen des Samichlauses nicht manchmal gedacht haben "meine Worte".
- E.S. aus E nur 10er-Fragen beantworten kann.
- Yellow-Spielerinnen Angst vor dem Samichlaus haben. Oder etwa doch?
- Zimmermänner nicht klettern können.
- ein Hamburger oder ein Wurstzipfel übrig blieb.
-  Schweini nicht dabei war. Sogar in kleiner Form!
- es keine GWE-Kaugummis gibt.
- alle Angemeldeten auch gekommen sind.
- wir die Besammlungszeiten auf die Ankunft der Züge abgestimmt hatten.
- wir die Hütte für das nächste Jahr schon reserviert haben. Für die nächsten zwei!
- der Schnauz vom Samichlaus echt war.


 

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