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FU18 - Ziel leider nicht erreicht

13.04.2019
Larissa Zoller

SG Seen Tigers – SG Effretikon- Yellow 27:18 (14:10)
Am Samstag um 14:30 Uhr besammelten wir uns zum letzten Meisterschaftsspiel im Eselriet. Nach einem intensiven Einlaufen und einer kurzen Team Besprechung startete um 15:30 Uhr unser Match. Wir waren voll motiviert und hatten das Ziel den letzten Match zu gewinnen oder zumindest ein Unentschieden zu erreichen. SG Seen Tiger ist einen Platz vor uns und wir sind das einzige Team, dass noch nie gegen das andere Team aus Winterthur verloren hat. Und diese Zwei Punkte wollten wir unseren heutigen Gegnerinnen auf keinen Fall schenken.
 
Der Start war leider nicht so erfolgreich wie wir erhofft hatten. Doch nach zwei Minuten hatten auch wir den Bogen raus und konnten bis zum 3:3 nachziehen. Wir konnten sogar für kurze Zeit in Führung gehen. Doch leider nicht lange. Unsere Pässe waren heute so katastrophal, dass wir keine Chance hatten, irgendwie mit mehr als einem Tor in Vorsprung zu gehen und diesen auch zu halten. Die Bälle kamen zu hoch, an die Füsse oder den Gegnerinnen direkt in die Finger. Wenn das jedoch nicht der Fall war, kamen wir nicht an dem Torhüter der Gegnerinnen vorbei. Nach 20 Minuten waren wir leider 7:10 hinten. In dem Team Time-Out nach 25 Minuten wurde uns nochmals klar gemacht, dass es so nicht für einen Sieg reichen wird. Nach einem letzten, etwas ungünstigen Freiwurf endete leider die erst Halbzeit mit 10:14.
Wir versuchten in der zweiten Hälfte mit neuer Energie und Motivation zu starten. Doch leider gelang uns das nicht und mit den Fehlpässen und den Fehlschüssen auf das Tor konnten wir nicht mehr mithalten. Und unsere Gegnerinnen konnten sich immer einen grösseren Vorsprung erarbeiten. Trotz einigen schönen Toren und Spielzüge konnten wir diesen Match nicht mehr für uns entscheiden. So gingen wir mit 18:27 heute leider leer aus.
 
Abschliessend muss ich sagen, es war eine coole Saison mit dieser Konstellation, auch wenn wir nicht wirklich punkten konnten. Und mit unseren Gegnerinnen aus Winterthur haben wir noch nicht endgültig abgeschlossen. Denn in Belgien gibt es eine Revanche, vielleicht klappt es ja am Osterturnier in einem anderen Land etwas besser. Mal sehen!
 
Es spielten: Gia; Kira, Janina, Melina, Larissa, Sarah, Simea, Fiona, Selina, Linda und Teodora


 

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