09.12.2023
Christine Lässer
 
Alle Jahre wieder...
So ging es auch dieses Jahr wieder in den leider nicht mehr so dichten Wald und hinauf zur Cheibenriethütte.
Nach dem Punsch mussten sich die Jüngeren die Nüsschen erst mit einer Stafette verdienen. Hier erwiesen sich die einen Gruppen als (strategisch) geschickter als die anderen... 
Nach der obligaten Wurst stattete nun der Samichlaus mit Schmutzli seinen Besuch ab. Er wurde sehnlichst erwartet...
Der Chlaus las aus seinem dicken Buch vor, was er im Verlauf des Jahres gesehen und gehört hatte. Er geizte weder mit Lob, Tips noch Geschenken.
 
Bei der U15 und U17 verlief der Abend ähnlich. Zuerst Samichlaus, dann Hamburger und zum Schluss die Fotos aus dem Trainingslager der Oberländer und dann noch ein Handballquiz, bei welchem vor allem die Trainer glänzten...
 
Danke allen Helfern, die diesen Anlass ermöglicht haben!
Die kleinen und grossen Kinder haben sich alle über den Anlass gefreut! 
 
 
Es stimmt nicht, dass....
es wasserdichte Samichlausgewänder gibt.
alle vor dem Samichlaus nichts mehr sagen konnten weil sie sich die Backen mit Nüssen vollgestopft haben.
man keine GWE-Socken mehr braucht weil man schon genügend Socken hat.
alle Samichläuse der U13 bereits zusammen gesetzt sind. Einige haben aufgegeben...
alles gegessen wurde gestern. Es hat noch ein paar Nüsschen und eine Vegi-Wurst.
es in der Hütte keinen Handy-Empfang hat.
es einen Dresscode gab für diesen Anlass.
der Samichlaus Sprüchlein hören wollte. Das tat er sich nicht an ;-)
MD aus B die Weihnachtssongs der U13-Girls mag.
GL aus R nur in der Hütte mitgeholfen hat, damit er nicht durch den Regen laufen musste.
der Chlaushöck 2024 am 6.12. stattfindet. Erst am 7. Die Hütte ist wieder reserviert und Chlaus und Schmutzli engagiert. 
 
 
 
11.11.2023
Marco Conrad

Josef Schilliger hat mal wieder seine Kamera unter die Arme genommen und Farbfotos an unserem Heimspieltag gemacht.

Fotos F1
Fotos H2

Herzlichen Dank Tschosi für die tollen Bilder!

01.-03.09.2023
Marco Conrad

Das Herbstfest in Großbottwar (DE) wurde vor 50 Jahren das erste Mal abgehalten, bereits zum achten Mal fand es mit aktiver Beteiligung von GWE-Mitgliedern statt.

Heuer reisten die diesjährigen, acht Teilnehmenden bereits am Freitagnachmittag an und man traf sich nach dem individuellen Check-In (Hotel und Wohnmobilparkplatz) und einem kurzen Spaziergang in einer nahegelegenen Schlemmerecke. Das traditionelle Abendessen in der Alten Schmiede fiel wegen einer Hochzeit aus, was aber aufgrund der vorzüglichen Alternative niemand wirklich störte. Widi rührte in seiner bekannten und charmanten Manier bereits fleissig die Werbetrommel, worauf sich das Servicepersonal der Beiz zu einer Zusage, am Raclettestand vorbeizukommen, hinreissen liess. Sie kamen tatsächlich.

Am Samstagmorgen hiess es nach Frühstück und einer ausgiebigen Dusche, den Edeka und eine Weinkellerei aufzusuchen. Die ersten Euro wurden fleissig verpulvert und die ersten Getränke degustiert. Dank der ortskundigen und tief vernetzten Beate D. verlief der Ablauf reibungslos. Somit konnten wir wie abgemacht, um 13.00 Uhr gemeinsam bei unserem Raclettestand den ersten Augenschein nehmen. Wie immer wurde dieser bereits am Vormittag durch den TV Großbottwar minutiös vorbereitet. Wir mussten also nur noch die Kartoffeln kochen und unseren Racletteofen (an dieser Stelle ein grosses Merci an den Schützenverein) an den mitgebrachten Universalstecker anschliessen und schon konnte es losgehen.

Relativ früh stellten wir fest, dass es Sven H. äusserst nett gemeint hat mit dem zusätzlichen Käselaib. Diese Herausforderung haben wir natürlich auch aufgrund optimaler, meteorologischen Bedingungen aber gerne angenommen. Was nun folgte war sehr eindrucksvoll: Alle regelmässigen Teilnehmenden konnten bestätigen, dass ein solch grosser Ansturm bisher noch nie verzeichnet werden konnte. Während einer Phase am Abend gab es knapp drei Stunden keine einzige Ruhephase mehr. Das heisst, dass immer mind. eine Bottwarerin oder ein Bottwarer auf eine Racletteportion gewartet hat. Trotz teils langer Wartezeit war die Stimmung bei unseren Gästen immer fröhlich, wie wir es uns ja schon seit Jahren gewohnt sind. Als dann ab 21.00 Uhr die Band "Campus" ihr traditionelles Konzert gab, wurde es allmählich ruhiger hinter unserem Tresen. Somit blieb genug Zeit, ebenfalls ein wenig zu feiern und den lauen Sommerabend zu geniessen. Um etwa 01.10 Uhr machte sich die doch recht erschöpfte Crew langsam in Richtung Federn.

Am zweiten Festtag starteten wir mit der Kartoffelproduktion um 10.00 Uhr, um pünktlich auf den Ansturm am Mittag "ready" zu sein. Grundsätzlich sind wir es uns ja gewohnt, dass die Einheimischen am Sonntag vor allem ihr Schnitzel geniessen wollen. Als sich aber nach und nach beim Nachbarszelt diese leckeren Teilchen dem Ende zu neigten, begann unser Raclettestand nochmals richtig Fahrt aufzunehmen. Alle die sich noch ein feines Raclette ergattern wollten, mussten sich nun beeilen. Um 18.30 Uhr ging dann die allerallerletzte Portion über den Ladentisch. Ein neuer Rekord, denn dank "Marke Eigenbau" konnten mit den Pfannen auch noch die letzten Restposten verwertet werden. Wir denken, dass die Säckelmeisterin Margot zufrieden mit uns war. Nachdem Örsi, Fläve, Chrigle und Martin die Heimreise angetreten haben, blieb die andere Hälfte vor Ort und liess den Sonntagabend gemütlich ausklingen.

Am Montagmorgen wurde dann noch das Material verladen und nach einer ausgiebigen Verabschiedungsrunde bei unseren Freunden zufrieden die Heimreise angetreten.

Hier gehts zu den Bildern


2023 waren mit dabei:
Chrigle, Nina, Örsi, Lari, Widi, Martin, Marco, Fläve

2024 werden wieder Dabeisein:
Hoffentlich alle :-)

 

Es stimmt nicht, ...

... dass M.C. seinen Pin noch immer am Suchen ist.
... dass M.C. sein Portemonnaie regelmässig in fremden Handtaschen verstaut, um übungshalber in Panik zu verfallen.
... dass Essig aus den Silberzwiebeln problemlos wiederverwendet werden kann.
... dass Tobias N. nebst einer Kaffeemaschine immer noch ein scharfes Messer mitführt.
... dass A.W. aus F. die Handynummer des Bürgermeister nur deshalb bekommen hat, um ihm einen Kran andrehen zu können.
... dass sich A.W. aus F. am Sonntagnachmittag von niemanden aus der Ruhe bringen konnte.
... dass sich alte Kartoffeln über Nacht in Wein einlegen lassen, um dem Raclette eine entsprechende Note zu verabreichen.
... dass der Schuhladen am Sonntag nur wegen GWE geöffnet hatte.
... dass A.W. von Stromausfällen nur leise und unverständlich warnen kann.
... dass man anstatt eines Desserts für die Partnerin auch problemlos etwas Salziges für einem Selber kaufen darf.
... dass sich F.C. aus B. auch dieses Jahr am Raclettöfeli verbrannt hat.
... dass M.C. aus T. nur wegen den leckeren Kuchen am Fest teilnimmt.
... dass C.L. aus E. erst nach 12 Uhr zum Weinglas greift.
... dass A.W. aus F. bei der Weinprinzessin nur aufs Äussere geschaut hat.
... dass alle wissen, wann die 50. Ausgabe des Festes wirklich stattfindet.
... dass ein prominenter Gast den gesamten Abend am Fest verbracht hat.
... dass dieses Jahr irgendetwas gefehlt hat. Es war wirklich spitze :-)

23.09.2023
Marco Conrad

Unser inoffizieller Hoffotograf war mal wieder aktiv und hat vom unseren Heimspieltag zahlreiche, atemberaubende Aufnahmen gemacht. Hier gehts zu den Bildern von Josef "Tschosi" Schilliger.

U15
F1
H1

13.05.2023
Nadia Bärtschi

Auch vom Saisonabschluss der Frauenmannschaft existiert ein spannender Bericht mit Bildern.

Hier gehts zum Bericht.

Viel Spass beim Lesen.

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